es war so weit, es ging ein letztes Mal nach Cajanuma! Und dieses Mal haben wir sogar ein relativ großes Tier gesehen. Sehen sie es auch?
Als wir endlich oben angekommen waren bot sich uns ein ungewohnter Anblick! Seit dem vorherigen Tag hatte irgendjemand ein Geländer um das Mirador gebaut, das uns einfach so die Aussicht versaute. Eine Unverschämtheit!!!!
Aber wir schafften es dennoch schnell diesen Schandfleck zu unserem Vorteil zu nutzen.
Danach ging es aber wieder ab nach unten ins Unterholz um die letzten Mesokosmen hier oben zu verbuddeln.
Wir brachten uns also wieder in Position und gingen in gewohnter Arbeitsteilung an die Arbeit.
Lucas schaffte es diesmal leider irgendwie sich mit der Schaufel, dem Bohrer oder der Gartenschere, so genau ließ sich das nicht mehr rekonstruieren, in den Finger zu schneiden. Und während er sich bei den Blasen an seinen Händen noch standhaft gewehrt hatte, bekamen Kristina und Franca nun endlich die Erlaubnis ihn fachmännisch zu verarzten. Deshalb wurde auch gleich der gute Stoff ausgepackt.
Und dann ging es ans Werk!
Er war aber auch wirklich bemitleidenswert.
Nach gefühlten 5 Sekunden hatte er das Pflaster jedoch schon wieder abgepickt und buddelte weiter im Dreck. Unser letzter Plot befand sich dann auch am unzugänglichsten Ort der Welt! Quasi unter einem Baum. Franca war entsprechend begeistert.
Nachdem das aber endlich alles geschafft war konnte wir uns ein letztes Mal auf den Abstieg machen. Unten angekommen war sogar noch genug Zeit für Kristina um ihren Bauch zu bräunen.
Bevor wir den heutigen Eintrag allerdings beenden müssen wir noch unser Versprechen einlösen. Auch an diesem Tag in Cajanuma haben wir wieder die wie wahnsinnig brummenden Bremsen exekutiert und sie extra für Sie gesammelt und säuberlich aufgereiht!
Hier ist unsere Beute. Die (Un-)Tiere des Tages!
Unglaublich aber wahr!
Bleiben Sie dran für mehr science in nature!
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