Mittwoch, 13. Oktober 2010

Willkommen in Ecuador

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

und jetzt halten wir unser Versprechen!
Es folgen die Berichte der ersten 1,5 Wochen in Ecuador!!!

Als erstes die Anreise und Guayaquil:

Bevor es losging durfte Franca erstmal die ganze Mannschaft bei sich zu Hause im schönen Seligenstadt beherbergen. Hier ein nettes Bild aus der Küche:


Auf diesem Bild sehen sie übrigens schon den ersten Helfer, Garvin (links) und Mark (rechts, der so nett grinst).

Am nächsten Morgen folgte dann ein laaaaaanger Flug. Na gut, eigentlich war es erst ein Kurzer, dann ein Langer und dann wieder ein Kurzer aber wir wollen sie ja hier nicht mit Einzelheiten nerven... auf alle Fälle waren wir danach total tot und fielen in unserem Hotel direkt in die Betten.

 

Am nächsten Morgen bot sich uns dann aus dem Fenster ein erster Blick auf die Hafenmetropole Guayaquil und nein wir haben hier nicht den Sepiaton verwendet, die Fenster waren so dreckig...


Nach einem leckeren Frühstück (huevos revueltos die Erste) machten wir uns auf die schwülwarme Stadt zu erkunden.
Der erste Stopp war dann auch gleich der (unseres Wissens nach) interessanteste Ort in ganz Guayaquil, der Echsenpark. Hier endlich auch ein Bild mit dem zweiten Helfer, Steffi.


Und jetzt natürlich noch ein paar Bilder der possierlichen Bewohner des Parks:



Aber nicht nur Echsen waren hier zu Hause. Steffi, unser Vogelfreund, fand auch einen netten kleine Piepmatz, der hier seinen Killerblick aufgesetzt hat. „Muss Touristen töten!!!“


Spätestens zu diesem Zeitpunkt fiel uns auch auf, dass Mark und Garvin heute als Doppeltes Lottchen unterwegs waren. Sowohl im Park,


also auch an der Promenade boten sie einen amüsanten Anblick.


Dort an der Flusspromenade fand Steffi auch gleich wieder einige nette gefiederte Gesellen, die im Uferschlamm (hat der Pazifik eigentlich Ebbe und Flut?) nach kleinen Krebschen suchten oder das Treibgut durchstöberten.



In einem herrlich blühenden Busch hängend entdeckten wir dann auch noch einen weitere Echse. Kein Tier kann sich so gut tarnen, dass Garvin es nicht erspähen würde.

Eigentlich dachten wir zu diesem Zeitpunkt, wir hätten schon alles interessante in Guayaquil gesehen, aber Marks Reiseführer hatte noch einen Tipp parat: Las Penas, ein schönes Altstadtviertel! Leider mussten wir aber feststellen, dass Gott vor die schöne Altstadt erstmal 444 Treppenstufen gelegt hat...


Aber der schöne Ausblick den man von oben hatte entlohnte uns für die Strapazen und zumindest Mark und Franca wussten, dass eine noch schlimmere Treppe im Urwald auf das Team lauerte...


Am Abend gingen wir dann noch in einem netten Restaurant essen und was ein richtiger Biologe ist, den interessiert die winzige Wanze auf dem Tisch viel mehr als das leckere Pollo.
Daher wird dieser kleine Kollege auch unser erstes Tier des Tages:


Noch am gleichen Nachmittag sollte es dann mit dem Bus weitergehen nach Cuenca, wir hatten genug von der schwülen Tropenhitze.

Unglaublich aber wahr.
Bleiben sie dran für mehr science in nature.

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