an dieser Stelle wollen wir mal die Arbeit der vergangenen und kommenden Wochen zusammen fassen. Wir beschäftigen uns mit diesen tollen nichts sagenden Sachen.
Bei diesen wunderschönen Schälchen handelt es sich um die sogenannten Mesofauna-Extrahierelemente, angefüllt mit Streu aus dem Streudiversitäts-Experiment (das ist Wissenschaft!).
Sie Streu aus diesen Schälchen, aus der zuvor mittels des Modified-Kempsonextraktors, die Tiere heraus geglüht wurden, wird unter höchster Konzentration und äußerstem Feingefühl nach Blattarten sortiert. Hier sehen sie eine Momentaufnahme aktionsgeladener wissenschaftlicher Arbeit.
Jedoch mussten wir im Laufe der stundenlangen Sortierarbeit feststellen, dass monotones Hantieren mit Streu zu schweren kognitiven Ausfällen führen kann. Es ist noch nicht geklärt ob sich Garvin und Steffi je davon erholen werden. An dieser Stelle würden wir gern wissen ob die Uni Haftung für mentalen Verfall ihrer Angestellten übernimmt.
Während dessen saß Franca einsamen und verlassen in der Ecke der Sala mit 5 Litern Alkohol und tausenden toter Tiere.... (nein der Wahnsinn hat sie noch nicht ereilt, sie schüttet nur die Proben ab).
Diese Aktivitäten (wie oben bereits erläutert) werden sich im Laufe der nächsten Wochen unentwegt fortsetzen und unseren gesamten Tagesablauf bestimmen (inkl. Mentaler Blessuren).
Dies alles geschieht natürlich im Auftrag der Wissenschaft und des Herrn (Scheu).
Also frohen Mutes ran an die Streu...
Unglaublich aber wahr.
Bleiben sie dran für mehr science in nature.
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