bei den Versuch zwischen lebend und tot zu entscheiden mussten einige Proben geopfert werden, so dass diese erneut eingeholt werden mussten. Es wurde auf gutes Wetter gewartet und heute hieß es für Tobi und Linda also wirklich das letzte Mal Bohrproben nehmen. Franca hingegen musste mit Felix (dem Stationsleiter, Sie kennen ihn schon von dem Eulenvideo) zum Ministerio um die Ausfuhrgenehmigung für die extrahierten Tierchen zu beantragen…das nennt man Arbeitsteilung.
Während Franca in Loja unsere Gläschen mit Dreck zur Inspektion bracht waren Tobi und Linda an den Versuchsflächen angekommen und fleißig am bohren
Hier die Spuren der Bohrtiere
Das Proben holen ging erstaunlich leicht und schnell, was zum einem am schönen Wetter lag und mittlerweile sind Tobi und Linda erfahrene Bohrmeister. Da es so gut voranging begutachtete Tobi ein an einem Baum neu installiertes wissenschaftliches Objekt. Leider war der Nachbarbaum an dem er sich festhielt um seine wissenschaftliche Neugier zu stillen (Objekt inspizieren) nur noch augenscheinlich stabil. Denn keine Sekunde später landete er samt Baum in einem Loch.
Linda amüsierte sich köstlich und nach dem ersten Schock auch Tobi, da das Loch sehr gut mit Moos aufgepolstert und recht bequem war.
Nach den letzten Proben ein letzter Blick zurück zu den Versuchsflächen
Und zurück ging es zur Station. Franca war schon vom Ministerio zurückgekehrt. Nun hieß es packen…denn morgen muss das Team Ecuador die Station verlassen und Platz machen für „wichtigere“ Menschen.
Unglaublich aber wahr!
Bleiben sie dran für mehr science in nature.
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