nun sind schon einige Tage ins Land gegangen, und Sie haben immer noch nicht erfahren was Team Ecuador in Zaruma erlebt hat. Doch nun hat das Warten ein Ende, denn, halten Sie sich fest, jetzt wird sich dies ändern!
Nachdem sich Team Ecuador noch nicht ganz einig war, wann die Reise beginnen sollte, verbrachten unsere drei Helden noch einen entspannten Dienstag auf der Station. Doch die Ruhe wurde jäh unterbrochen, als Linda ein blutrünstiges Ungetüm in die Sala brachte.
Da Tobias schon einmal von einem solchen Vieh gebissen wurde, hatte er großen Respekt vor diesen Teilen, doch nachdem sich die Bestie aus Lindas Griff befreit hatte und auf eine Gardinenstange geflohen war, musste er sie fangen und wieder hinaus befördern. Er hat es körperlich unbeschadet überstanden.
Am nächsten Tag, Mitwoch, ging es dann tatsächlich los in Richtung Goldgräberstadt Zaruma. Während einer kurzen Pause in Loja stärkte sich die ganze Manschaft. So auch Joe, der Franca, Linda und Tobias auf dieser Reise unterstützte.
Doch die Fahrt mit dem Bus dauerte etwas länger als gedacht, wer hätte auch ahnen können, dass der Bus für 125 km FÜNF Stunden braucht. Die Straße... äh Staubpiste schlängelte sich an gefählich aussehenden Abgründen entlang, weshalb die Männer entschieden, dass sie dem Grauen nicht mehr in die Augen sehen wollten.
Nach der endlosen Fahrt stärkten sich unsere Helden+1 noch ausgiebiger als geplant in einer Pizzeria und fielen dann in ihre Betten.
Nach einer Nacht, die nur von kähenden Hähnen, gurrenden Tauben und knarrenden Betten gestört wurde, wurden die Vier mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.
Bei dem nahrhaften und leckerem Frühstücksbrei aus Kochbananen, Eiern und Käse (Tigrillo genannt)...
...beschlossen unsere Helden+1 sich ein anderes Hotel zu suchen.
Kurze Zeit später landeten sie im Roland Hotel (An dieser Stelle Grüße an Francas Papa, Roland!).
Nachdem die Aussicht für gut befunden war, nahm sich die Truppe zwei Zimmer und wurde von einem Pool im Innenhof überrascht!
Franca wirkte zwar nicht begeistert, aber nachdem ein Ball gekauft war planschte sie auch vergnügt mit.
Hier sieht man Tobias, der als Erster in den Pool sprang, bei den letzten Vorbereitungen (Yoga-Tobi ist zurück!)...
… um den verlassenen Pool unsicher zu machen.
Kurze Zeit später befanden sich unsere Helden+1 dann plötzlich in einer Besuchergoldmine (El Sexmo), denn Zaruma ist, wie bereits erwähnt, eine Goldgräberstadt.
Der Berg, auf dem die Stadt trohnt ist sogar schon so zerwühlt, dass weiteres Graben erst 500m vor der Stadt erlaubt ist.
Gut gelaunt zog man sich also Gummisiefel und Helme an...
… und posierte noch einmal vor dem Eingang der Mine – schließlich wurde zwar oft darauf hingewiesen, dass der Stollen sicher sei, aber wer es nötig hat, dies so oft zu wiederholen... lieber noch ein paar letzte coole Bilder machen...
Und schon nach kurzer Zeit vernahm Linda ein Geräusch im Dunklen!
Aber es war nur der freundliche Minenarbeiter aus Plastig – Glück gehabt!
Nachdem die Vier wieder an der Oberfläche angekommen waren, haben sie sich ausgiebig die wirklich sehenswerte Stadt angeschaut.
Für eine kleine Pause ließen sie sich auf den bequemen Stühlen eines Cafees nieder.
Es war nämlich sehr heiß.
Frisch gestärkt machte die gefährlich aussehende Gang die Stadt weiter unsicher.
Dann kam der Hunger, und sie aßen lecken Salat mit fritierten Bananen und tranken frisch gepressten, sehr leckeren Saft.
Doch danach ging es hoch hinaus, um noch einige schöne Bilder zu machen.
Nach einer weitern Nacht in Zaruma, zwischen durch wurde immer schön im Pool geplanscht, besuchten unsere Helden dann das Museo Mineraliogico, in dem sie viel über Gold, andere Minerale und deren Abbau lernten. Außerdem zeigte das Museum noch diverse andere Kuriositäten, wie ein uraltes Klavier aus Stuttgart und zwei mindestens genauso alte Kinoprojektoren aus Chicago...
Natürlich haben wir auch ein Tier des Tages: Ein riesiger Regenwurm – was für Fische man wohl mit dem fängt...
Doch auch dieser Urlaub ging zu Ende, und nach einer weiteren, unglaublich langen Busfahrt, kamen Franca, Linda, Joe und Tobias wieder bei der Station an, nur um ein weiteres Monstrum zu finden, dass in das Sala auf sie wartete (Bitte sehen sie sich die Augen mal genau an!):
Unglaublich aber wahr!
Bleiben Sie dran für mehr science in nature!
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