Hallo liebe Leserinnen und Leser,
während es die Damen der Schöpfung in die Ferne gezogen hat, ist Garvin faul... öhm... pflichtbewußt auf der Station geblieben um weiter Zombies zu... öhm... Proben abzuschütten. Genau!
Das war jedenfalls der Plan.
Dummerweise waren ein paar Ecuadorianer der Meinung, ihre Felder in der Nähe der Farnflächen "aufzuräumen". Naja, so wie es Samstag Abend aussah, hat sich das Putzmittel verselbständigt und sich auf den Weg Richtung Farn- und Weideflächen gemacht.
Am nächsten Morgen wurde dann versucht, eine Gegenwehr zu organisieren.
Hierfür haben sich Christina, Sabri und Garvin auf zum Camino Canal gemacht, um wertvolle Aufklärung zu betreiben.
Mit dem Feldstecher bewaffnet...
...wurde sich ein Überblick verschafft.
Nach einiger Zeit wurde ein anderer Ausguck aufgesucht. Von hier sah man, dass Bienes Flächen wie durch ein Wunder verschont blieben.
Währenddessen hat sich das Feuer immer weiter durch die Farnflächen auf die Cebrada kurz vor den Weiden gefressen und uns mit einem feisten Blick verspottet.
Hier noch ein kurzer Blick auf die hinterlassene Verwüstung von einem weiteren Ausguck. Von den Farnflächen ist nicht mehr viel übrig...
Fast alle von der Station haben hier Grisu gespielt und mit einer Handvoll Feuerwehrleute und ca. 90 Soldaten versucht oberhalb des Kammes eine Feuerschneise zu schlagen, die vom Feuer am Abend aber leider überwunden wurde.
Am nächsten Tag gab es auf der Station ein paar leichte Spannungen, die noch etwas anhalten sollten, da einige von uns sich nicht dem Feuer entgegen stellen wollten. Der ganze Spass war ja nun auch nicht ganz ungefährlich.
Wir haben uns also erstmal in die Sala geflüchtet und auf Regen gewartet, der dann glücklicherweise auch bald kam und die Probleme gelöst hat.
Zum Abschluß noch ein kleines Video aus unserem Horchposten, aufgenommen von Sabri:
Unglaublich aber wahr!
Bleiben sie dran für mehr science in nature!
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