Dienstag, 9. November 2010

Bling-Bling!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

am Tag nach den Weiden bot sich für Steffi eine tolle Gelegenheit! Einige Mädels von der Station hatten beschlossen auf halbem Weg zum Antennenberg nach Bergkristallen zu suchen und Steffi schloss sich ihnen an!

Da wusste sie noch nicht, dass es einer der bisher heißesten Tage werden sollte…

Garvin und Franca verbrachten derweil den Tag in der Sala beim Proben abschütten. Zwischendurch nahmen sie sich noch die kleine Monjequa vor. Ihr völlig verfilztes Fell war vor allem Garvin schon lange ein Dorn im Auge gewesen und jetzt war es an der Zeit, dass Bürste und Schere zum Einsatz kamen. Der kleine Hund fand es auf jeden Fall gut…

Steffi befand sich zu der Zeit schon auf dem Weg zu den Bergkristallen. Mit von der Partie waren: Susi, Isa, Anne, Mirella und Karo (von hinten links nach vorne).

Am Anfang ging es noch gemütlich für eine Stunde den Camino Canal entlang…

…bis zur Wasserkraftanlage mit ihrem niedlichen kleinen Wasserfall.

Zu dieser Zeit hatte sich die Gruppe bereits gespalten - in die sportlichen und die, die es noch werden wollen.

Dann begann der schwierige und lange Aufstieg. Der schöne Ausblick lud zum Glück immer wieder zu einer kurzen Pause ein.

Karo und Steffi waren inzwischen weit von den anderen abgeschlagen, was in diesem Fall jedoch von Vorteil war, da sie dadurch am Wegesrand zwei Kapuzineräffchen entdecken konnten. Können sie den Affen auf dem Foto erkennen?

Immer weiter Bergauf führte uns der Weg und er schien kein Ende nehmen zu wollen.

Zum Glück sieht man Steffi die Anstrengung nicht so sehr an; oder doch?

Nach schier endloser Plackerei erreichten auch Karo und Steffi die anderen und es wurde gemeinsam Pause gemacht.

Frisch gestärkt machten wir uns auf zum letzten Stück der Etappe.

Diese bot Gelegenheit für viele schöne Fotos.

Und dann erreichten wir endlich unser Ziel - die Bergkristalle lagen vor uns und wir mussten sie nur noch eintüten.

Mit großer Begeisterung begutachteten Mirella und Anne ihren Schatz.

Gegen späten Nachmittag machten sich alle wieder auf den langen Rückweg zur Station…

… um im direkten Anschluss einen Sprung ins kühle Nass zu machen.

Das hatten wir uns redlich verdient. Doch wir waren nicht die einzigen am Fluss, die sich bei der großen Hitze abkühlen wollten. Fast die halbe Station war versammelt und chillte gemütlich auf den Felsen.

Auch Franca und Garvin waren aus der heißen Sala geflohen und entspannten am Fluss.

Alles in Allem ein wirklich gelungener Tag. Mit frisierten Hunden, großen Anstrengungen, reicher Beute und einem Nachmittag am Fluss…

Natürlich darf auch das Tier des Tages nicht fehlen. Hier ein Inka-Jay fotografiert direkt an der Badestelle.

Bis zum nächsten Tag musste Steffi sich wieder erholen, denn es sollte direkt weitergehen, ein letztes Mal zum Arbeiten ins Feld!

Unglaublich aber wahr!

Bleiben sich dran für mehr science in nature!

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