willkommen zu einem neuen Tag im Wald mit science in nature!
Es ging mal wieder in den Stationswald und hoch auf die wunderschönen Numexflächen am T1! Sie erinnern sich? Über 400 Treppenstufen...
Aber ersmal muss noch der wilde Rio San Franzisco trockenen Hufes mit der Tarabita überwunden werden! Hier sehen sie Christian im Selbstversuch!
Auf der anderen Seite angekommen kann man den Fluss in seiner ganzen Pracht bewundern! Am rechten Bildrand sehen sie ein Stück science in nature (ein Nebelfänger der Arbeitsgruppe Bendix)
Ist man erst wieder oben auf dem Camino Canal, hat man einen tollen Blick über das ganze Tal mit Stationsgebäuden! Wenn sie genau hinschauen können sie sie sehen! Auf dem gegenüberliegenden Berghang sind übrigens die Versuchsflächen zu sehen, auf denen seit sieben Jahren versucht wird den Regenwald wieder aufzuforsten (Die dunkelgrünen Flecken auf hellgrüner Wiese)
Danach kam sie aber wirklich auf uns zu: die endlose Treppe!!!! Das Bild spricht für sich!

Hier jetzt mal ein paar schöne Bilder vom Wald! Wir hatten herrliches Wetter mit strahlendem Sonnenschein.


Wenn ihr genau hinguckt seht ihr den Lochfraß an den Blätter! Kein Wunder, dass die am Bodern keiner mehr haben will, wenn das Beste schon am Baum gefressen wird ;-)
Die Welt ist eben voller böser phytophager Zeitgenossen!

Aber mitten in dieser Idylle trifft man dann wieder auf eine massive Ansammlung von science! Die Wissenschaftler sind eben überall!

Und so sieht es dann aus wenn die Wissenschaftler in Aktion sind! Hier sieht man zwei possierliche Exemplare dieser Spezies bei der Begutachtung von Pilz und Getier!

Hätten sie diese Litterbags gefunden???? Wir hatten auch so unsere Probleme!

Besonders weil einige der Proben tief im Wurzelreich verborgen lagen! Vielen Dank an dieser Stelle an Jens Bast! 5 cm Tiefe hätten auch gereicht, wir wollten eigentlich keine Mienenbaugesellschaft eröffnen ;-)
Hier jetzt mal ein paar schöne Bilder vom Wald! Wir hatten herrliches Wetter mit strahlendem Sonnenschein.
Wenn ihr genau hinguckt seht ihr den Lochfraß an den Blätter! Kein Wunder, dass die am Bodern keiner mehr haben will, wenn das Beste schon am Baum gefressen wird ;-)
Die Welt ist eben voller böser phytophager Zeitgenossen!
Aber mitten in dieser Idylle trifft man dann wieder auf eine massive Ansammlung von science! Die Wissenschaftler sind eben überall!
Und so sieht es dann aus wenn die Wissenschaftler in Aktion sind! Hier sieht man zwei possierliche Exemplare dieser Spezies bei der Begutachtung von Pilz und Getier!
Hätten sie diese Litterbags gefunden???? Wir hatten auch so unsere Probleme!
Besonders weil einige der Proben tief im Wurzelreich verborgen lagen! Vielen Dank an dieser Stelle an Jens Bast! 5 cm Tiefe hätten auch gereicht, wir wollten eigentlich keine Mienenbaugesellschaft eröffnen ;-)
Wir können nur sagen: Es geht nichts über gute Markierung!

Aber auch die Natur kann einem ganzschön der Spaß verderben. Hier sehen sie nicht etwa einen Haufen Faeces, diesen Schwibbel-Schwabbel stößt die gemeine Palme aus und zwar ohne Rücksicht auf Verluste! Sabotage!!!!! Wo sind die ganzen phytophagen Helfer wenn man sie mal braucht!

Aber am Ende wurde der Kampf gewonnen und die Beute sicher in Plasitktüten gebändigt! So kann keine noch so kleine Milbe mehr entkommen! Wuhaha! Hoho!

Nachdem in diesem undurchdringlichen Wald auch der Rückweg gefunden wurde (sehen sie Christian in diesem Dickicht?) ging es zurück zur Station! Ausbeute dieses Tages 92 Litterbags, und 20 Mesofauna-Proben! Hat auch lange genug gedauert. Wir haben es gerade noch so zum Abendessen geschafft und nein... wir sind nicht erst Mittags in den Wald gegangen!

Am nächten Tag wurden die Proben dann in die modified Kempson Extractors überführt! Hört sich schön an, ist aber eigentlich ganz schöne Sissifusarbeit... Unterbrochen wurde unsere Arbeit von einem spektakulären Tropengewitter mit allem was dazu gehört! Man ist das gut, dass wir am Tag davor im Wald waren! So im Trockenen macht ein Gewitter doch wesentlich mehr Spaß!
Aber auch die Natur kann einem ganzschön der Spaß verderben. Hier sehen sie nicht etwa einen Haufen Faeces, diesen Schwibbel-Schwabbel stößt die gemeine Palme aus und zwar ohne Rücksicht auf Verluste! Sabotage!!!!! Wo sind die ganzen phytophagen Helfer wenn man sie mal braucht!
Aber am Ende wurde der Kampf gewonnen und die Beute sicher in Plasitktüten gebändigt! So kann keine noch so kleine Milbe mehr entkommen! Wuhaha! Hoho!
Nachdem in diesem undurchdringlichen Wald auch der Rückweg gefunden wurde (sehen sie Christian in diesem Dickicht?) ging es zurück zur Station! Ausbeute dieses Tages 92 Litterbags, und 20 Mesofauna-Proben! Hat auch lange genug gedauert. Wir haben es gerade noch so zum Abendessen geschafft und nein... wir sind nicht erst Mittags in den Wald gegangen!
Am nächten Tag wurden die Proben dann in die modified Kempson Extractors überführt! Hört sich schön an, ist aber eigentlich ganz schöne Sissifusarbeit... Unterbrochen wurde unsere Arbeit von einem spektakulären Tropengewitter mit allem was dazu gehört! Man ist das gut, dass wir am Tag davor im Wald waren! So im Trockenen macht ein Gewitter doch wesentlich mehr Spaß!
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