Mittwoch, 7. Dezember 2011

Elefanten, Tiger und andere Tiere aus Ecuador!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

endlich ist es so weit und wir beginnen damit Ihnen die letzten fehlenden Berichte von unserem Aufenthalt in Ecuador zu liefern! Zunächst muss noch über unsere letzten Tage auf der Station berichtet werden. Wir verbrachten den letzten Tag damit unsere Sala wieder in ihren Ausgangszustand zurück zu versetzen. Diese Aufgabe meisterten wir auch vorbildlich!

Und unser ganzer Kram wurde so ordentlich wie möglich auf der Bodega deponiert. Unsere riesigen Alukisten leisteten uns dabei hervorragende Dienste. Wir konnten fast all unsere Arbeitsutensilien staub- und schimmelsicher darin verstauen.

Danach musste noch ein weiteres wichtiges Versäumnis behoben werden. Lucas und Kristina hatten während unseres gesamten Aufenthaltes nicht einmal die tolle Schwibbelfrucht probiert. Also war es jetzt höchste Zeit. Ihr Geschmacksurteil war interessant…. Kristina: “Die großartigste Schwibbelfrucht, die ich je in meinem Leben gegessen habe.“

Zum Abschluss unseres Stationsaufenthaltes haben wir auch noch etwas ganz besonders Süßes für unsere Leser! Wir stellen ihnen unsere vierbeinigen Stationsmitbewohner vor!

Als erstes kommt Oso. Er ist der älteste Vierbeiner auf der Station und obwohl man ihm inzwischen seine Jahre ansieht lässt er sich nicht zweimal bitten wenn es darum geht Besucher auf der Station mit seinem Gebell anzumelden.

Unser nächstes Fellknäul war Kristinas absolutes Lieblingstier auf der Station. Ranja, auch bekannt als Klopsi oder Wursti, wurde von Kristina bei jeder Gelegenheit mit lauten Freudenschreien begrüßt und wir haben sogar extra eine Bürste angeschafft um den kleinen Wuschelhund zu säubern und zu kämmen. Sie sieht aber auch zu niedlich aus.

Ein weiteres kleines Fellbündel ist Moniequa. Sie ist noch etwas kleiner als Ranja aber deren Mutter (Vater unbekannt). Auch Moniequa wurde von uns ausgiebig gebürstet und gestreichelt.

Der nächste Stationshund den wir Ihnen vorstellen wollen ist Coco. Er ist inzwischen auch schon seit mehr als einem Jahr auf der Station und auch wenn ein Autounfall seine Zahnstellung etwas „interessant“ gemacht hat, ist er doch ein echt lieber Kerl. Vermutlich wird er irgendwann Osos Posten übernehmen und der neue Rudelführer werden.

Ganz neu auf der Station und daher jetzt auch zum ersten Mal im Blog ist diese niedliche kleine Hündin. Ihr Name steht noch nicht so ganz fest. Er schwankt zwischen Chiquita und Linda aber sicherlich wird sich das bald entschieden haben.

Neben den Hundis gibt es auf der Station natürlich auch noch immer die altbekannten Stationskater. Die im Gegensatz zu den Hunden immer ins Haus dürfen und auch mit Vorliebe am Küchentisch sitzen.

Der schielende Bert

Und der flauschige Flohvieh!

Damit hätten wir Ihnen auch schon alle unsere vierbeinigen Hausgenossen vorgestellt aber sie sind nicht die einzigen, mit denen wir unsere Station teilen. Allerdings sind die anderen Mitbewohner etwas fotoscheu. Lucas musste vollen Körpereinsatz zeigen um sie ins Bild zu bekommen.

Kristina war übrigens kein großer Fan dieser Zimmergenossen.

Und das war er auch schon. Unser letzter Abend auf der Station. Am nächsten Tag ging es schon früh los zum Flughafen in Loja und von dort auf nach Quito.

Aber davon berichten wir Ihnen in unserem nächsten Beitrag!

Unglaublich aber wahr!

Bleiben Sie dran für mehr science in nature!

1 Kommentar:

  1. Schön, dass ihr wieder schreibt! Ich freue mich schon auf den Quitoeintrag!

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